• slide

Was macht ein Unternehmen erfolgreich?

„Das Wissen, die Kreativität und die Lernfähigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters machen den Reichtum von Unternehmen und Organisationen aus.“ 

Und doch: „Plötzlich und unerwartet“ feiert ein Schlüssel-Know-how-Träger, nach 35 Jahren seinen Ausstand ohne dass ein Nachfolger benannt ist.

Ein Projektleiter hat in den vergangenen fünf Jahren drei Schlüsselprojekte im Vertrieb geführt, die z.T. noch laufen. Seine Kündigungsfrist beträgt drei Monate und er hat ein Angebot eines Headhunters, das er nicht ausschlagen wird. 

Ist der Mitarbeiter weg, ist das Wissen weg! – unwiderruflich!!

Erfolgsrelevantes, intrinsisches Know-how und Know-why ist in den allermeisten Fällen an konkrete Personen und zeit-, kontext- und situationsgebunden. 

Kennen Sie heute all diese Menschen in Ihren Unternehmen? Welches Wissen ist für Sie unternehmenskritisch – vor allem wenn es fehlt? Ist das Wissen erfasst und dokumentiert?

Können Sie abschätzen, welchen wirtschaftlichen Schaden der Verlust dieses Wissens unmittelbar und mittelbar mit sich bringen kann? Experten kalkulieren dafür Vollkosten von zwei bis fünf Jahresgehältern des ausscheidenden Know-how-Trägers.

Was können Sie tun? Wie vermeiden Sie dies und wie sorgen Sie dafür, dass Führungskräfte und Personaler - trotz aller Widrigkeiten des Arbeitsalltags - frühzeitig Maßnahmen anstoßen, dieses Wissen im Unternehmen zu halten.

Die adäquate Antwort darauf ist ein strukturierter Wissenstransfer!

Die Umsetzung in sieben Schritten 

wird durch die direkte Führungskraft des relevanten Mitarbeiters angestoßen. 
Ein handlungs- und prozessorientiertes Kompetenzprofils gibt die Möglichkeit den Transfer in Blick auf die zukünftige Ausrichtung der Stelle zu priorisieren. 
Wissensbaum oder WIssenslandkarte strukturieren Themenbereiche, die  detailliert, spezifiziert und priorisiert in den terminierten Transferplan fließen..
Die Transferplanumsetzung wird durch Meilensteintermine begleitet. Die Nachhaltigkeit des Transfers wird 8-12 Wochen nach Abschluss überprüft.
 


Welchen Aufwand müssen Sie für einen Transferfall veranschlagen?

Der wesentliche Faktor im Wissenstransferprozess ist Zeit. Der überwiegende Teil davon ist die Arbeitszeit der Prozess-beteiligten. Der Umfang von Wissensgeber, Wissensnehmer und Führungskraft bis zum abgestimmten Transferplan beträgt ca. acht Arbeitstage. Für die Prozessbegleitung, Moderation und Auf- und Nachbereitung der Ergebnisse durch externe Begleitung sind drei bis vier Beratertage zu veranschlagen. Für die Umsetzung des Transferplans benötigen Wissensgeber und -nehmer je nach Komplexität der Transferinhalte zwischen fünf und zehn Arbeitstagen.